Historie
Erste urkundliche Erwähnung
Erste urkundliche Erwähnung des Gutes als Lehen des Augsburger Chorherrenstiftes St. Moritz
Fuggerscher Besitz
Als Fuggerscher Besitz beurkundet
Katholischer Oberwachtmeister
Der Chronik zufolge im Besitz eines katholischen Oberwachtmeisters
Balthasar Gullmann d.Ä.
Im Besitz von Balthasar Gullmann d.Ä., hochfürstlicher brandenburgisch-onolzbach'scher Rat
Markus von Schnurbein
Das im Besitz des Augsburger Domkapitels befindliche Gut wird an Markus von Schnurbein zu Köthen veräußert. Er vererbt es seiner Nichte Magdalena von Stetten
Christoph David von Stetten
Christoph David von Stetten bewohnt als erster Besitzer das Schloß in den Sommermonaten. Unter seiner Regie entsteht der Schlosspark. Durch Heirat seiner Enkelin gelangt das Gut in den Besitz der Freiherren von und zu Aufseß
Neubau des Schlosses
Das alte Schloß wird unter Alexander Freiherr von und zu Aufseß durch ein Neues ersetzt, angelehnt an den Stammsitz seiner Familie in der fränkischen Schweiz
Erstes Altenheim des Landkreises
Das Schloß wird dem Landkreis Augsburg zur Nutzung als Altenheim zur Verfügung gestellt. Die freiherrliche Familie zieht in das gegenüberliegende ehemalige Forsthaus um
Johanniterorden
Übernimmt der Johanniterorden den Betrieb des Altenheimes
Religions-philosophische Arbeitsgemeinschaft
Mit der Religions-philosophischen Arbeitsgemeinschaft Augsburg wird ein Mietvertrag zur Weiterführung des Altenheimes geschlossen
Private Trägerschaft
Das Altenheim wird in private Trägerschaft der Familie v.u. zu Aufseß übernommen
Grundsteinlegung Erweiterungsbau
Im Oktober legt Karin Stoiber, Gattin des Bayerischen Ministerpräsidenten, den Grundstein für den Neubau zur Erweiterung des Altenheimes
Einstellung des Altenheimbetriebes
Der Betrieb des Altenheimes muss wegen zunehmender behördlicher Auflagen eingestellt werden
Neue Wohngemeinschaften
Eröffnung von 2 ambulant betreuten Wohngemeinschaften und weiteren Angeboten
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